Bootsgr1
BildBootsgr
Bootsgr2
BildBootsgr1
lastscan
Wasser 2
Bild Wasser
Unbenanntxx1
Amenemhet1
aegypten-sand-8
AufwegX1
lastscan2
lastscanXY
lastscan3
SteineBootsgr
2aa
Schächte
Schächte1

Beweisführung für die Verwendung meiner Wasserlade

Alle bislang veröffentlichte und diskutierte Lösungsvorschläge, wie die Bauwerke der alten Ägypter entstanden, sind nicht bewiesen und werfen meist mehr Fragen als Antworten auf. Es lässt sich vielleicht erklären wie ein Steinblock mit einem Gewicht von 2,5 t transportiert werden kann, ein Problem würden aber alle bislang bekannten Methoden für den Transport eines Steinblocks mit einem Gewicht von 350 t (Taltempel Chephren) und mehr bekommen. Mit meiner Wasserlade währen nur wenige Schächte für den Transport und die Verarbeitung der schweren Steinblöcke notwendig. Wenn die Bauwerke der alten Ägypter mit meiner Methode erstellt worden sind, hatten sie auch durch den praktischen Umgang damit, mehr Erfahrung und kannten sicher bessere Verfahren als die von mir theoretisch entwickelten Möglichkeiten für den Transport und die Verarbeitung der Steinblöcke.

Die folgenden Abbildungen zeigen einige Graffiti, sie finden sich an den Abdeck- blöcken und in den Bootsgruben 1 + 2.

Die Abbildung auf der linken Seite zeigen die Original- Veröffentlichungen.

Die Abbildung, auf der rechten Seite (richtig dargestellt) könnten die Funktion der Wasserlade darstellen.

Auch die 10 Dreiecke die an der Südwand der Bootsgrube #1 gefunden wurden, könnten meiner Meinung nach verschiedene Wasserladen für unterschiedliche Verwendung darstellen. Bild 5 zeigt das Entleeren der Wassersäule.

Der Standort von Pyramiden befand sich in der Vergangenheit immer in der Nähe von Gewässern.

Die Ureinwohner der Kanarischen Inseln errichteten Stufen- Pyramiden auf Uferterrassen am Meer, die Maya- Pyramiden standen in unmittelbarer Nähe großer Seen und die alt ägyptischen Pyramiden am Nilufer oder an Verbindungskanälen zum Nil.

Bodenuntersuchungen in der Umgebung der Pyramiden am Nil zeigten einen hohen Salzgehalt, was darauf schließen lässt, dass Flusswasser in erheblichen Mengen zum Bau der Pyramiden verwendet wurde.

Aufweg (Transportweg) zur Pyramide(Userkaf)

Der Aufweg zur Pyramide Userkaf wies 3 parallele Bahnen auf. Die Innenwände hatten eine Höhe von ca. 0,60 m. Zwischen den Innenwänden hatte der Weg eine Breite von 6m, zwischen Innen- und Außenwand eine Breite von je 2,50m siehe Abb.

Welche Funktion hatten die Innenwände?

Sie ergeben meiner Meinung nach, nur dann einen Sinn, wenn die Steine mit meiner Wasserlade transportiert worden sind.

Im mittleren Bereich wurde der Steinquader mit meiner Wasserlade gezogen. In den äußeren Bereich zwischen Außenwand und Innenwand, konnten die Arbeiter zusätzlich den Stein Ziehen oder ev. Abbremsen. Durch die Innenwände hatten sie einen Schutz vor dem Steinblock und den Zugseilen der Wasserlade

Stufenpyramiden des Djoser

Der Grabkomplex des Djoser in Saqqara ist der erste Steinbau der Geschichte, errichtet vom genialen Imhotep.

An der Ostseite der Pyramiden befinden sich elf 33 m tiefe Schächte, zu denen jeweils ein waagerechter Gang gehörte(Ableitung der Wassersäule).

(angeblich sollten Familienmitglieder beigesetzt werden)??

Pyramide des Amenemhet I.

Im Westen die 2 x 11 Schächte

angeblich Schachtgräber der Königinnen und Prinzessinnen.

Andreas von Rétyi schreibt in seinem Buch, Geheimakte Gizeh-Plateau

Die Autoren haben die beunruhigenden Geschehnisse während ihrer intensiven Recherchen kontinuierlich vor Ort verfolgt, bizarre Widersprüche aufgedeckt und erstaunliche Beobachtungen gemacht: Unter dem Gizeh-Plateau erstreckt sich ein komplexes Labyrinth mit mehr als 60 Meter tiefen Schächten bis weit in die Wüste hinein. Über dieses unterirdische Netzwerk wurden weder Berichte noch Aufnahmen veröffentlicht

http://www.avonretyi.com/aegypten-sand.html 

Einer von vielen jener künstlichen Abgründe weit draußen in der Wüste.
Wer einen Stein in diesen Schacht wirft, wird den Aufprall erst nach 4 Sekunden hören!

Thema Ägypten

Gernot L. Geise

http://www.gernot-geise.de/aegypten/texte/9106-mastabas.pdf

Mastabas und Schächte Bei meinem letzten Besuch des Gizeh-Plateaus im Dezember wollte ich eigentlich nur noch einige wenige Objekte näher betrachten, zu denen ich bei früheren Besuchen keine Zeit hatte, schon aufgrund der überwältigend vielen Dinge, die auf dem Plateau zu sehen sind. So beispielsweise die Mastabas östlich bzw. südöstlich der Chephren-Pyramide. Mastabas sind altägyptische Grabanlagen, die aus oberirdischen meist rechtwinkligen Gebäuden bestehen, die über einem in den darunter liegenden Felsboden gehauenen Grabraum oder Grabschächten errichtet wurden. Sie stammen meist aus pharaonischer Zeit. Hier fällt es auf, wie auch bei den anderen Mastabas östlich und westlich der Cheopspyramide, dass jede Menge Schächte in den Fels des Mokkatam-
Gebirges getrieben worden sind, zu dem das Gizeh-Plateau gehört. Diese meist quadratischen Schächte mit einem Durchmesser von knapp einem Meter haben teilweise eine Tiefe von mehr als dreißig Metern. Bei einigen hat man die Schächte noch zusätzlich weiter aufgemauert und eine Mastaba herum errichtet.

Aus der wissenschaftlichen Veröffentlichung der Ernst Sieglin- Expedition aus dem Jahre 1912.Untersucht wurden die Bauelemente(Taltempel, Aufweg, Pyramidentempel und die Pyramide) des Königs Chephren.

Das Versetzen von Steinblöcken mit Hilfe von Zangen.

Das Unterpflaster des Tempels ist übersät mit Löchern, die sich besonders zahlreich längs der Kanten der ehemaligen Granitbekleidung sowohl an den Vorderkanten wie an den Hinterkanten finden.Die Mehrzahl dieser Löcher war, als man sie fand, sorgfältig mit Steinstücken in Gipsmörtel ausgeflickt.(Abb.)

Das beweist, dass die Löcher nicht von der Zerstörung, sondern vom Bau des Tempels herrühren. Sie müssen also zum Versetzen der Quader gedient haben.

 

Zuerst hat man angenommen, dass es die Stellen sind, wo man mit Hebebäumen oder Brechstangen unter die Quader untergefasst hat, um sie zurechtzurücken. Ein genaueres Studium zeigte aber, dass Fälle vorkommen, wo infolge des beschränkten Platzes der Gebrauch einer längeren Stangeausgeschlossen war. So z.B. der in Abb. skizzierte Fall, wo zwischen dem Granitquader und dem zweifellosfrüher versetzten, aus gewaltigen Kalksteinquadern bestehendes Kernmauerwerk nur 80 cm Zwischenraum bleiben. In solchen Fällen müssen also die Versatzlöcher dazu gedient haben, das Zangen unter die Kanten der Steine untergreifen konnten. Die alten Ägypter haben also die schweren Granitblöcke mit Hilfe von Zangen versetzt und das ist ein weiterer Schluss, müssen sie sich dazu einer Krahnkonstruktion bedient haben.

 

Nur so war es möglich, die Steine genau in die beabsichtigte Lage und mit so engem Fugenschluss gegen die Nachbarsteine zu versetzen, dass auch kaum ein Papierblatt in die Fuge zu schieben möglich ist. Die Schwierigkeiten bei der Verwendung von Zangen beruht natürlich darauf, die dazu erforderlichen Angriffspunkte zu schaffen Man musste also bei Zangen, die um die Kanten herumgreifen, entweder in den Unterpflaster entsprechende Ausarbeitungen für die Schübe oder Klauen der Zangen herstellen, oder an dem Quader selber Löcher einarbeiten, beziehungsweise Bossen stehen lassen, wo die Klauen unterfassen konnten.
Soweit genaue Beobachtungen noch möglich waren, konnten drei verschiedene Gruppierungen von Versatzlöchern im Pflaster unterschieden werden.
Die Löcher finden sich paarweise einander gegenüber an der Vorder- und Hinterkante des Quaders (Abb . Abdecksteine Bootgruben und Abb. rechts)
Die Löcher stehen an der Vorder- und Hinterkante des Quaders, jedoch gegeneinander versetzt angeordnet.
Die Löcher finden sich nur an der Vorderkante.

Abdecksteine der Bootsgräber mit runder Aussparung die beim Transport zur Halterung der Zangen dienten.

Man wird also aufhören müssen, sich den Baubetrieb der alten Ägypter gar zu primitiv vorzustellen.
 

Wie hätte man die Steinblöcke mit den Greifzangen, anheben und transportieren können, wenn man nicht meine Wasserlade dazu verwendet hat?